Wesentliche Erkenntnisse aus der Befragung

Grundsätzlich bestätigen die Ergebnisse der Stakeholderbefragung den mit der Strategie DB2020 eingeschlagenen Weg. Sie dienen uns als Richtschnur, um uns in allen Dimensionen kontinuierlich zu verbessern.

In der Dimension Ökonomie ergibt sich der für uns größte Handlungsbedarf:

  • Kunde und Qualität: Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Dafür haben wir sowohl im Berichtsjahr zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und angestoßen als auch für 2015 geplant. Der DB-Konzern steht zudem zu seiner Verantwortung für eine leistungsfähige Infrastruktur und hat dies auch mit der Vereinbarung ambitionierter Qualitätsziele in der der LUFV II dokumentiert. Bei der Planung und Abwicklung von Baumaßnahmen sowie der Instandhaltung der Infrastruktur müssen wir besser werden.
  • Profitables Wachstum: Die zentrale Herausforderung hier ist, die Bedeutung der ökonomischen Themen den Stakeholdern gegenüber besser zu verdeutlichen. Die DB AG ist als privatwirtschaftliches Unternehmen organisiert und muss auf Wirtschaftlichkeit und finanzielle Stabilität achten. Die Gewinne sind außerdem essenzielle Basis für die Investitionsfähigkeit und somit die Zukunft des Unternehmens. Dies müssen wir intensiver kommunizieren.

In der Dimension Soziales sehen wir unseren strategischen Ansatz durch die Bedeutungs- und Performance-Bewertung von Mitarbeiterzufriedenheit, Demografie und Arbeitgeberimage bestätigt.

In der Dimension Ökologie wollen wir die gute Position im Umweltbereich (mittlere Bedeutung, höhere Performance) in der Stakeholdersicht weiter festigen.

Zudem will der DB-Konzern im Stakeholderdialog transparenter werden und Stakeholder dort intensiver einbinden, wo die Entscheidungsspielräume dies erlauben. Beim dritten DB Nachhaltigkeitstag wurde bereits mit der Umsetzung dieser Schlussfolgerungen begonnen. 2015 soll der Dialog mit den Stakeholdern weiter intensiviert und konkretisiert werden.

nach oben