Glossar

Erklärungsbedürftige Begriffe sind direkt im Text gekennzeichnet und beim Überfahren mit der Maus wird eine entsprechende Erläuterung angezeigt. Zusätzlich stehen Ihnen die gesammelten Erläuterungen auch hier in unserem Glossar zur Verfügung.

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A

Abfall Unter Abfall versteht man nicht mehr benötigte Überreste im festen Zustand, was Flüssigkeiten und Gase in Behältern einschließt. Chemische Rückstände werden ebenfalls als Abfallstoffe bezeichnet.

Anlagenqualität Bewertung des Zustands der aktiven Anlagen des Geschäftsfelds DB Netze Personenbahnhöfe.

Auslastung Realer Anteil der Nutzung an der möglichen Kapazität.

Austritte Mitarbeiter, die während oder direkt nach dem Mutterschutz/der Elternzeit den Konzern verlassen.

B

Bahnstrommix Der Bahnstrommix stellt die Zusammensetzung der Strommenge dar, die DB Netze Energie für Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland beschafft.

Bedarfsplan In den Bundesverkehrswegeplan eingestellte Neu- und Ausbaustrecken.

Beschaffungsmix Zusammensetzung der Energiequellen im Strombezug von DB Netze Energie.

Bestandsnetz Bestehendes Schienennetz und damit Rückgrat der Infrastruktur.

Besteller In der Regel Bundesländer, die als Aufgabenträger für den SPNV Nahverkehrsleistungen bei Verkehrsunternehmen bestellen.

Betriebsleistung Von Eisenbahnverkehrsunternehmen auf dem Schienennetz zurückgelegte Strecke. Maßgröße: Trassenkilometer (Trkm).

Brutto-Investitionen Insgesamt getätigte Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände – unabhängig von der Finanzierungsart.

Buskilometer (Buskm) Ein Buskilometer entspricht der Fahrt eines Busses über eine Entfernung von 1 km.

C

Capital Employed Umfasst das Sachanlagevermögen (einschließlich immaterieller Vermögensgegenstände) sowie das Nettoumlaufvermögen

Commercial-Paper-Programm (CP-Programm) Vertragliche Rahmen- oder Musterdokumentation für die Begebung kurzfristiger Schuldverschreibungen.

D

Debt-Issuance-Programm Vertragliche Rahmen- oder Musterdokumentation für die Begebung von Anleihen. Hierdurch wird eine hohe Flexibilität in der Emissionstätigkeit gewährleistet.

Derivative Finanzinstrumente (Derivate) Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preis oder Wert von den künftigen Kursen oder Preisen anderer Güter, Vermögensgegenstände oder Referenzgrößen (Zinsen, Indizes) abhängt. Es handelt sich hierbei um Verträge, in denen die Vertragsparteien vereinbaren, Vermögensgegenstände zu festgelegten Bedingungen in der Zukunft zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen beziehungsweise alternativ Wertausgleichszahlungen zu leisten.

E

Earnings before Interest and Taxes (EBIT) Operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern.

Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization (EBITDA) Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

Eco Plus Angebot für Güterverkehrskunden, ihre Waren auf allen Strecken innerhalb Deutschlands CO₂-frei mit dem Zug transportieren zu lassen.

Eco Rail Innovation Gemeinschaftsprojekt des DB-Konzerns und weiterer Partner zur Entwicklung emissionsarmer und energieeffizienter Antriebssysteme für Schienenfahrzeuge.

Eco Solutions Innovative und klimafreundliche Transport- und Logistiklösungen von DB Schenker.

Eigenkapitalquote Finanzkennzahl, die auf die Bilanzstruktur abstellt: Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme in Prozent.

Einzelwagenverkehr Angebot im Güterverkehr zur Beförderung einzelner Güterwagen, die mit anderen Güterwagen zu einem Zug zusammengeschlossen werden. Die einzelnen Güterwagen eines solchen Zuges können unterschiedliche Ausgangs- und Zielbahnhöfe haben.

Equity-Methode/At-Equity-Bilanzierung Verfahren zur Bilanzierung von Beteiligungen, die nicht auf Basis einer Vollkonsolidierung mit allen Aktiva und Passiva in den Konzern-Abschluss einbezogen werden. Hierbei wird der Beteiligungsbuchwert um die Entwicklung des anteiligen Eigenkapitals an der Beteiligung fortgeschrieben.

Erneuerbare Energien Energiequellen, die erneuerbar und prinzipiell unbegrenzt vorhanden sind, zum Beispiel Wind oder Sonnenlicht.

Erneuerbare-Energien-Gesetz Bundesgesetz zur Förderung der Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien.

F

Fernverkehr Verkehre mit Entfernungen >50 km oder einer Fahrtzeit >1 Stunde. Hier: Verkehre mit den Produkten ICE, IC/EC und NZ.

Flüsterbremse Siehe K-Sohle.

Frachtfrührer Unternehmen, das für den Warentransport eingesetzt wird.

G

Ganzzugverkehr Angebot im Güterverkehr zur Beförderung von zu einem ganzen Zug zusammengestellten Güterwagen.

Gearing Finanzkennzahl, die als Strukturkennziffer das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital in Prozent beschreibt.

Gesundheitsquote Anteil der Arbeitstage ohne alle krankheitsbedingten Ausfalltage (mit Entgeltfortzahlung).

Gesamtpünktlichkeit Die Gesamtpünktlichkeit bei DB Netze Fahrweg umfasst alle Zugverkehre auf der Infrastruktur der DB Netz AG.

I

International Financial Reporting Standards (IFRS) International anerkannter Rechnungslegungsstandard. Seit 2002 gilt die Bezeichnung IFRS für das Gesamtkonzept der vom International Accounting Standards Board verabschiedeten Standards. Bereits zuvor verabschiedete Standards werden weiter als International Accounting Standards (IAS) zitiert.

Integrierte Konzernstruktur Eisenbahnverkehrsunternehmen, das zugleich auch Eisenbahninfrastrukturbetreiber ist.

Intermodaler Wettbewerb Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Verkehrsträgern, zum Beispiel zwischen Schiene und Luftverkehr.

Interoperabilität (Mehrsystemfähigkeit) Fähigkeit von Schienenfahrzeugen, sich an unterschiedliche technische Standards (zum Beispiel Spurweiten oder Stromsysteme) anzupassen und so möglichst durchgängig zwischen verschiedenen Schienennetzen einzelner Staaten zu verkehren.

Intramodaler Wettbewerb Wettbewerb innerhalb eines Verkehrsträgers, zum Beispiel innerhalb des Eisenbahnsektors.

Investitionszuschüsse Finanzierungsbeteiligungen Dritter an spezifizierten Investitionsvorhaben ohne zukünftige Tilgungserfordernisse.

K

Kapitalkosten Auf Basis von Marktwerten als gewichteter Durchschnittswert aus risikoadäquaten Marktrenditen für Eigen- und Fremdkapital berechnete Mindestrenditeanforderung.

Klima Nicht nur Wetter, sondern eine Momentaufnahme der sogenannten Klimafaktoren (Höhe, Relief, Vegetation etc.) und Klimaelemente (Regen, Sonneneinstrahlung etc.) an einem Ort.

Kombinierter Verkehr (KV) Verknüpfter Transport von Containern oder ganzen Lkw auf Schiene und Straße.

Konsolidierungskreis Gruppe der Tochterunternehmen eines Konzerns, die in den Konzern-Abschluss einbezogen sind.

Kontraktlogistik Leistungsbündel, das mehrere logistische Aktivitäten umfasst. Der Dienstleister ist nicht nur Organisator von Transportaufträgen, sondern übernimmt eigenverantwortlich Teile der Wertschöpfungskette.

Kreditfazilitäten Von Banken eingeräumte Kreditmöglichkeiten, die bei Bedarf in Anspruch genommen werden können. Es handelt sich hier um fest zugesagte Kreditlinien mit unterschiedlichen Laufzeiten, die zum Teil als jederzeit verfügbare Liquiditätsreserve dienen, während die »Umbrella-Linien« insbesondere den ausländischen Tochtergesellschaften zur Working-Capital-Finanzierung und als Garantielinie zur Verfügung stehen.

K-Sohle Leise Bremstechnologie aus Komposit-Werkstoffen (K), die das Rollgeräusch der Güterzüge halbiert.

Kunden- und Qualitätsinitiative Geschäftsfeldübergreifend gesteuertes, DB-konzernweit angelegtes Portfolio aus Projekten mit dem Ziel der Verbesserung von Qualität und Kundenzufriedenheit.

L

Lärm Störende oder gesundheitsschädigende Geräusche für Mensch und Umwelt.

Lärmminderung Reduktion von Lärm durch aktiven (zum Beispiel Lärmschutzwände) und passiven (zum Beispiel Schallschutzfenster) Lärmschutz.

Lärmsanierungsprogram Freiwilliges Programm des Bundes zur Reduktion des Lärms an bestehenden Bahnstrecken, das vom DB-Konzern umgesetzt wird.

Lärmvorsorge Lärmschutzmaßnahmen an Neu- und Ausbaustrecken.

LL-Sohle Leise Bremstechnologie aus Komposit-Werkstoffen (LL).

Luftschadstoffe Ein Luftschadstoff ist eine Luftverunreinigung, die eine schädliche Umwelteinwirkung verursachen kann. Die Herkunft eines Luftschadstoffs kann sowohl natürlich oder durch den Menschen bedingt sein, zum Beispiel NOx oder CO.

M

Methan (CH₄) Treibhausgas, farb- und geruchsloser Kohlenwasserstoff, Hauptbestandteil von Erdgas.

Migrationshintergrund Ausländische Staatsbürgerschaft oder Geburtsland abweichend vom Arbeitsland.

N

Nachhaltigkeit Leitbild der Vereinbarkeit von ökologischen, sozialen und ökonomischen Zielen für eine zukunftsfähige und generationengerechte Entwicklung.

Nahverkehr Fahrten mit einer Länge <50 km oder einer Fahrtzeit < 1 Stunde. Hier: Verkehre mit RB, RE und ähnlichen Produkten.

Netto-Finanzschulden Saldo aus zinspflichtigen Außenverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing sowie den liquiden Mitteln und verzinslichen Außenforderungen.

Netto-Investitionen Brutto-Investitionen abzüglich der Investitionszuschüsse von Dritten, zum Beispiel für Infrastrukturinvestitionen.

Netzzugang Eisenbahninfrastrukturunternehmen stellen ihr Schienennetz gegen Entgelt Eisenbahnverkehrsunternehmen für Zugfahrten zur Verfügung.

O

Operating Leases Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente: gepachtete oder gemietete Vermögensgegenstände.

Operatives Ergebnis nach Zinsen Ergebniskennzahl, die für eine nachhaltige Ergebnisbeurteilung zusätzlich die Finanzierungskosten berücksichtigt (vor allem in den Infrastruktur-geschäftsfeldern relevant). Daher wird im Vergleich zum EBIT zusätzlich der operative Zinssaldo berücksichtigt.

P

Partikel Kleine Teilchen, wie zum Beispiel Staub.

Personenkilometer (Pkm) Maßgröße für die Verkehrsleistung im Personenverkehr: Produkt aus der Anzahl der beförderten Personen und der mittleren Reisereichweite.

Primärenergie Energie, gerechnet ab dem Energieträger in seiner natürlichen Form, also inklusive Gewinnung, Transport und Umwandlung.

Pünktlichkeit Anteil pünktlicher Halte in Bezug auf alle Unterwegs- und Endhalte. Ein Halt wird als pünktlich gewertet, wenn die planmäßige Ankunftszeit im Personenverkehr um weniger als sechs beziehungsweise im Güterverkehr um weniger als 16 Minuten überschritten wurde.

R

Rating Bonitätseinstufung, die durch Rating-Agenturen vorgenommen wird und Auswirkungen auf die Refinanzierungsmöglichkeiten und -kosten eines Unternehmens hat.

Recycling Stoffliche Verwertung, zum Beispiel von Abfall.

Ressouce Hilfsmittel, Geldmittel, Reserve, Rohstoff.

Return on Capital Employed (ROCE) Kennziffer zur wertorientierten Steuerung. Entspricht der Rendite auf das betrieblich eingesetzte Vermögen (Capital Employed). Verhältniszahl in Prozent, definiert als (bereinigtes) EBIT im Verhältnis zum Capital Employed.

Rohertrag Betrag, der vom Umsatz nach Abzug der variablen (= umsatzabhängigen) Kosten beziehungsweise direkten (= auftragsabhängigen) Kosten verbleibt.

Rückkehrer Mitarbeiter, die aus dem Mutterschutz/der Elternzeit zurückkehren.

Rußpartikel Emissionen, die bei der Verbrennung von Dieselkraftstoffen entstehen, zum Beispiel NOx, HC, SO₂, CO und NMHC. Zu den Dieselemissionen zählt ebenfalls Feinstaub.

S

Saldierungsfähiges Planvermögen Vermögensgegenstände, die bilanziell mit Brutto-Pensionsverpflichtungen verrechnet werden.

Schallschutzwand Mittel des aktiven Schallschutzes an Bahnstrecken, meist aus Materialien wie Aluminium, Holz, Beton. Neuartig sind Schallschutzwände aus mit Steinen gefüllten Drahtkörben (Gabionen).

Scope 1–3 (gemäß Green House Gas Protocol) Im Rahmen des Carbon Accountings werden die Emissionen in drei sogenannte »Scopes« (Geltungsbereiche) eingeteilt. Für den DB-Konzern gilt: Scope 1 = CO₂-Emissionen unserer eigenen Fahrzeuge, Scope 2 = Traktionsstrombereitstellung, Scope 3 = Transportdienstleistungen unserer Subunternehmer. Scope 3 beinhaltet aufgrund unseres Geschäftsmodells nur die transportbedingten Emissionen gemäß Green House Gas Protocol. Emissionen aus nicht transportbedingten Prozessen werden im Klimaschutzziel nicht berücksichtigt.

Spezifisch Relativ, zum Beispiel: auf die Verkehrsleistung gerechnet.

Stakeholder Interessen-/Anspruchsgruppen und -vertreter.

Stationäre Anlagen Gebäude und Anlagen wie Werke und Bahnhöfe.

Stationspreissystem Transparentes und diskriminierungsfreies Preissystem für die Nutzung der Personenbahnhöfe. Die Höhe der Stationspreise ist maßgeblich von dem Leistungs- und Ausstattungsstand des jeweiligen Bahnhofs abhängig.

Stickoxide (NOx) Luftschadstoffe (saurer Regen) und Treibhausgase (N₂O). Verbindungen aus Stickstoff- und Sauerstoffatomen, zum Beispiel Lachgas (N₂O), die teilweise gesundheitsschädlich/giftig sind.

Strommix Zusammensetzung des Stroms nach Art der Energieerzeugung (zum Beispiel Steinkohle, Windkraft).

Supply Chain (Wertschöpfungskette) Die Supply Chain eines Produkts umfasst alle wertgenerierenden Aktivitäten sämtlicher Fertigungs- und Absatzstufen, angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zu den fertigen Produkten.

Swap Ein Swap stellt den Grundbegriff für Finanzinstru-mente dar, die den Austausch von zukünftigen Zahlungsströmen zum Inhalt haben. Dadurch können finanzielle Risiken (Zinsen, Währungen, Rohstoffe) gezielt abgesichert werden.

T

Tilgungsdeckung Finanzkennziffer, die das Verhältnis zwischen laufender Finanzierungskraft und den finanziellen Verpflichtungen des Unternehmens (adjustierte Netto-Finanzschulden) beschreibt

Tonnenkilometer (tkm) Maßgröße für die Verkehrsleistung im Güterverkehr: Produkt aus der transportierten Menge (Tonnen) und der zurückgelegten Entfernung (Kilometer).

Traktion Antrieb zur Beförderung von Zügen. Je nach Energiequelle, Antriebsmaschine und Kraftübertragung werden unter anderem elektrische, dieselelektrische und dieselhydraulische Traktion unterschieden. Triebfahrzeuge, die neben der elektrischen Traktion auch über eine dieselgestützte Traktion verfügen, werden auch als Hybridfahrzeuge bezeichnet.

Trasse Im Fahrplan festgelegter Laufweg eines Zuges.

Trassenkilometer (Trkm) Siehe Betriebsleistung.

Trassenpreissystem (TPS) Regelt transparent und diskriminierungsfrei die Preise für die Nutzung des Schienennetzes durch interne und externe Kunden unter Berücksichtigung der individuellen Charakteristiken der benutzten Infrastruktur.

Twenty Foot Equivalent Unit (TEU) Standardisierte Containereinheit mit 20 Fuß Länge (1 Fuß = 30 cm).

U

Umwelt-Plus Spezielle Angebote für Kunden, im Personenverkehr ihre Reisen CO₂-frei zu unternehmen.

V

Vegetationskontrolle Überprüfung und Zuschneiden/Entfernen der Vegetation im und am Gleiskörper durch mechanische und chemische (nur im unmittelbaren Gleisbereich) Verfahren.

Verbleib in Elternzeit Mitarbeiter, die weder zurückgekehrt noch ausgetreten sind und zum 31.12. des Vorjahres in Mutterschutz/Elternzeit waren.

Verkehrsleistung Zentrale Kennzahl zur Messung der erbrachten Leistung im Personen- und Güterverkehr. Maßgrößen: Personenkilometer (Pkm), Tonnenkilometer (tkm).

Verkehrsträger Streckenart der Verkehrsmittel, wie beispielsweise Straße oder Schiene.

Verkehrsvertrag Vertrag zwischen Besteller und Eisenbahnverkehrsunternehmen über die Erbringung von Personennahverkehrsleistungen.

Versorgungssicherheit Maß für die Zuverlässigkeit der Energieversorgung des Eisenbahnbetriebs in Deutschland.

Z

Zinslose Darlehen Zu tilgende, aber unverzinsliche Darlehen des Bundes. Resultieren aus Finanzierungsbeteiligungen der Bundesrepublik Deutschland für Investitionen in den Ausbau und den Ersatz der Schienenwege.

Zufriedenheitsindex Index, basierend auf der Zufriedenheit, dargestellt auf einer Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 6 (sehr unzufrieden). Diese Noten werden auf eine Skala von 0 bis 100 umgerechnet (0 Punkte = Note 6; 20 Punkte = Note 5; 40 Punkte = Note 4; 60 Punkte = Note 3; 80 Punkte = Note 2; 100 Punkte = Note 1).

Zugkilometer (Zugkm) Ein Zugkilometer entspricht der Fahrt eines Zuges über eine Entfernung von 1 km.

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