Ulrich Weber
Ulrich Weber, Personal

Eine gute Unternehmenskultur kommt nicht von allein. Wir müssen an ihr arbeiten. Die Vielzahl kleiner Schritte wird am Ende den großen Wandel bewirken.

Mit unseren Mitarbeitern
Strategien für morgen entwickeln

Kulturentwicklung

Ein zukunftsfähiges Unternehmen braucht nicht nur eine wegweisende Strategie und gut funktionierende Strukturen, sondern ebenso eine starke Kultur. Wir wollen eine Kultur, die es Führungskräften und Mitarbeitern ermöglicht, ihr Bestes zu geben und zufrieden mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitsumfeld zu sein. Daher ist uns der kontinuierliche Austausch darüber, wie die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Unternehmens in Einklang gebracht werden können, so wichtig.

Kultur entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Die Zukunftswerkstätten sind eine Weiterentwicklung und ein nächster Schritt in unserem Kulturentwicklungsprozess hin zu einer stärkeren Umsetzungsorientierung. Wir brauchen einen kontinuierlichen Prozess, bei dem wir immer wieder abgleichen, wo wir stehen. Im Herbst 2014 haben wir daher erneut die Mitarbeiter aufgefordert, uns ihre Meinung zu sagen. 2015 werden wir wieder intensiv mit den Ergebnissen arbeiten, um zu bewerten, welche Veränderungen sich im Vergleich zu 2012 ergeben haben, und um neue Maßnahmen zur Verbesserung des Miteinanders zu entwickeln. Denn wenn die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt, werden wir unseren Kunden bessere Leistungen anbieten können – das ist unsere Überzeugung.

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Lösungsideen wurden in
fünf Zukunftswerkstätten
entwickelt.

2014 haben fünf
Zukunftswerkstätten
zu den fünf zentralen Handlungs-
feldern des Kulturentwicklungspro-
zesses stattgefunden: Zusammen-
arbeit, Weiterentwicklung,
Kommunikation/Information/
Einbindung, Führung und
Arbeitszeitgestaltung/
Arbeitsbedingungen.

Wir wollen eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter und Führungskräfte eigenverantwortlich und innovativ denken und Veränderungen konstruktiv mitgestalten können. Um dies zu erreichen, muss jeder seinen Beitrag leisten – die Mitarbeiter und Führungskräfte ebenso wie die Interessenvertreter. Denn auch eine gelebte Sozialpartnerschaft gehört zu einer guten Unternehmenskultur. Daher setzen wir auf starke und selbstbewusste Gewerkschaften und Betriebsräte, die gemeinsam und partnerschaftlich mit uns an der Zukunft unseres Unternehmens arbeiten.

Weiterführende Informationen

3,7

lautet das Ergebnis
der Mitarbeiterbefragung
2014. Damit liegen wir im
Bereich einer „guten
Mitarbeiterzufriedenheit“ –
mit Luft nach oben.

300.000 Mitarbeiter weltweit
waren aufgerufen, sich an der zwei-
ten konzernweiten
Mitarbeiterbefragung zu beteiligen–
in 67 Ländern und 36 Sprachen.
Rund 190.000 beziehungsweise
60,1 % aller DB-Mitarbeiter haben
mitgemacht.

Wir wollen eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter und Führungskräfte eigenverantwortlich und innovativ denken und Veränderungen konstruktiv mitgestalten können. Um dies zu erreichen, muss jeder seinen Beitrag leisten – die Mitarbeiter und Führungskräfte ebenso wie die Interessenvertreter. Denn auch eine gelebte Sozialpartnerschaft gehört zu einer guten Unternehmenskultur. Daher setzen wir auf starke und selbstbewusste Gewerkschaften und Betriebsräte, die gemeinsam und partnerschaftlich mit uns an der Zukunft unseres Unternehmens arbeiten.

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