Klimaschutz

Internationale Standards als Basis der Kennzahlenerhebung für das Klimaschutzziel

EN16Das Klimaschutzziel beschreibt die Entwicklung der spezifischen CO₂-Emissionen der betrachteten Geschäftsfelder anhand methodischer Emissionen. Jedes Jahr werden dabei die ermittelten spezifischen Emissionen pro Geschäftsfeld auf der Basis der Verkehrs-/Betriebsleistungen des Basisjahres 2006 in methodische Emissionen »umgerechnet«. Dadurch halten wir das Verhältnis der Geschäftsfelder untereinander konstant.
Für die Berechnung der spezifischen Größen des Ist-Jahres berücksichtigen wir die verbrennungsbedingten CO₂-Emissionen unserer eigenen Fahrzeuge (Scope 1) und der Traktionsstrombereitstellung (Scope 2) sowie die Transportdienstleistungen unserer Subunternehmer (Scope 3). Scope 3 beinhaltet aufgrund unseres Geschäftsmodells nur die transportbedingten Emissionen gemäß Green House Gas Protocol. Emissionen aus nicht transportbedingten Prozessen werden im Klimaschutzziel nicht berücksichtigt. Die verwendeten CO₂-Emissionsfaktoren basieren seit 2013 auf der Norm EN 16258. Bei den Emissionsfaktoren für die erneuerbaren Energien werden vom UBA vorgegebene Werte verwendet.
Für den Schienenverkehr werden die Energieverbräuche und die dazugehörigen Leistungsdaten des Geschäftsjahres länderscharf erhoben und anhand von Emissionsfaktoren die spezifischen CO₂-Emissionen berechnet. Dabei werden die Emissionsfaktoren des Bahnstroms länderfein differenziert. Bei DB Schenker Logistics (Land, Luft, See) werden die Emissionen auf Basis der einzelnen Sendungsdaten kalkuliert. Bei der Ermittlung der Entfernungen unterstützt das Tool EcoTransIT World. Aus den Entfernungen und den jeweiligen Transportmengen wird die Gesamtverkehrsleistung je Verkehrsmittel abgeleitet und mit tradelane-, entfernungsklassen- oder leistungsklassenbezogenen Emissionsfaktoren kombiniert. Berücksichtigt werden dabei auch externe Erhebungen zu Effizienzentwicklungen, die unter anderem von International Air Transport Association (IATA; Luft) und Clean Cargo Working Group (See) bereitgestellt werden. Im Busverkehr werden die Emissionen aus Verbräuchen über kraftstoffabhängige CO₂-Faktoren berechnet.

Klimaschutz ausbauen

Auszeichnung im Klimaschutz

Für unsere Leistungen im Klimaschutz hat uns die renommierte Rating-Organisation CDP im Berichtsjahr ausgezeichnet.

 EN16

Absolute CO₂-Emissionen nach Fahrten,
Transporten und stationären Anlagen

[in Mio. t]

2014

2013

2012

Schienenpersonennahverkehr

3,07

3,29

3,25

     davon Deutschland

2,53

2,75

2,80

Schienenpersonenfernverkehr

0,38

0,72

1,48

Busverkehr

1,62

1,70

1,33

     davon Deutschland

0,59

0,66

0,60

Schienengüterverkehr

2,27

2,46

2,67

Straßengüterverkehr 1)

4,06

3,07

2,97

Luftfracht 2)

5,62

4,83

5,93

Seefracht 2), 3)

2,88

2,72

3,39

Sonstige Verkehre 4)

0,10

0,10

0,11

Stationäre Anlagen

1,27

1,50

1,44

Insgesamt

21,27

20,39

22,32

Well-to-Wheel (WTW), Scope 1–3, 2012 und 2013 DB Schenker Rail stationär nur Deutschland.

1) Inklusive Fähren.

2) Mit Vor- und Nachlauf sowie fahrplanbedingten Distanzerhöhungen ab 2014 (15% See, 20% Luft).

3) Methodenänderung ab 2013.

4) Unter anderem DB Fuhrpark, innerbetrieblicher Verkehr.

CO₂-Äquivalente des DB-Konzerns

 EN16, EN17

Absolute CO₂-Äquivalente nach Fahrten,
Transporten und stationären Anlagen

[in Mio. t]

2014

2013

2012

Schienenpersonennahverkehr

3,28

3,51

3,48

     davon Deutschland

2,72

2,96

3,02

Schienenpersonenfernverkehr

0,43

0,79

1,60

Busverkehr

1,69

1,76

1,34

     davon Deutschland

0,60

0,67

0,61

Schienengüterverkehr

2,43

2,60

2,84

Straßengüterverkehr 1)

4,26

3,20

3,08

Luftfracht 2)

5,66

4,87

5,98

Seefracht 2),3)

2,91

2,75

3,42

Sonstige Verkehre 4)

0,10

0,11

0,11

Stationäre Anlagen

1,33

1,57

1,34

Insgesamt

22,09

21,16

23,17

Well-to-Wheel (WTW), Scope 1–3, 2012 und 2013 DB Schenker Rail stationär nur Deutschland.

1) Inklusive Fähren.

2) Mit Vor- und Nachlauf sowie fahrplanbedingten Distanzerhöhungen ab 2014 (15% See, 20% Luft).

3) Methodenänderung ab 2013.

4) Unter anderem DB Fuhrpark, innerbetrieblicher Verkehr.

EN16, EN17In der Logistik sind die Erhöhungen der absoluten CO₂-Emissionen, der CO₂-Äquivalente sowie der Primärenergieverbräuche auf eine gesteigerte Verkehrsleistung zurückzuführen. Die Aufteilung der CO₂-Äquivalente auf die verschiedenen Emissionsbereiche (Scopes) zeigt, dass mit mehr als 60% ein hoher Anteil der Treibhausgasemissionen bei beauftragten Dienstleistern im Speditions- und Logistikgeschäft anfällt. Dies bedeutet eine besondere Herausforderung bei der Steuerung von Reduktionsmaßnahmen, aber auch bei der Erhebung der Daten. Der DB-Konzern arbeitet kontinuierlich an Maßnahmen zur Verbesserung der Datengrundlagen.

 EN16, EN17

CO₂-Äquivalente nach Scope 1–3 

[in Mio. t]
2014

2013

2012

Scope 1 in %

18

16

14

Scope 2 in %

20

27

28

Scope 3 in % 1)

62

57

58

Insgesamt

20,76

19,59

21,85

Ohne stationäre Anlagen und verbrennungsbedingte Treibhausgase, Methodenänderung ab 2013 führt bei der Darstellung der Scopes zu keiner Veränderung.

1) Nur transportbezogene Scope-3-Emissionen.

Anpassung an den Klimawandel

EC2Extreme Wettersituationen sind eine große Herausforderung für uns. Mit Blick auf die aktuellen Prognosen erscheint es wahrscheinlich, dass der Klimawandel trotz weltweiter Bemühungen um den Klimaschutz nicht mehr vollständig aufzuhalten ist und die heutigen Wetterextreme in Zukunft weitaus häufiger auftreten könnten. Ein Beispiel für diese Wetterextreme war 2014 das Unwetter Ela.
Gemeinsam mit verschiedenen Forschungseinrichtungen, staatlichen Stellen, aber auch anderen europäischen Bahnen engagieren wir uns in Projekten für die Klimafolgenabschätzung und wirken aktiv an den Stakeholderprozessen mit. Die Ergebnisse fließen kontinuierlich in die Planung unserer Produktionsmittel ein. So müssen bereits in frühen Planungsphasen bei Neu- und Umbaumaßnahmen Aspekte des Klimawandels berücksichtigt werden. Gleichzeitig arbeiten wir in nationalen und internationalen Expertengremien mit, die eine Anpassung externer technischer Regelwerke an veränderte klimatische Bedingungen zum Ziel haben. Auch die DB-eigenen Regelwerke werden überprüft und bei Bedarf angepasst.

Energieeffizienz steigern

Primärenergieverbräuche

 EN3, EN4
Absoluter Primärenergieverbrauch der Fahrten
und Transporte des DB-Konzerns [in TJ]
2014

2013

2012

Schienenpersonennahverkehr

51.472

54.814

58.182

     davon Deutschland

43.317

46.254

48.456

Schienenpersonenfernverkehr

13.797

17.478

25.390

Busverkehr

25.577

24.847

23.620

     davon Deutschland

8.570

9.163

8.637

Schienengüterverkehr

38.718

40.927

44.224

Straßengüterverkehr 1)

59.689

45.063

43.288

Luftfracht 2)

76.648

65.912

80.861

Seefracht 2), 3)

37.872

35.766

44.496

Sonstige Verkehre 4)

1.453

1.498

1.521

Insgesamt

305.226

286.305

321.582

Well-to-Wheel (WTW); Scope 1–3.

1) Inklusive Fähren.

2) Mit Vor- und Nachlauf sowie fahrplanbedingten Distanzerhöhungen ab 2014 (15% See, 20% Luft).

3) Methodenänderung ab 2013 .

4) Unter anderem DB Fuhrpark, innerbetrieblicher Verkehr.

 EN3, EN4
Absoluter Primärenergieverbrauch 

stationäre Anlagen [in TJ]

2014

2013

2012

Anteil Wärme 1) in %

25

27

26

Anteil Strom in %

75

73

74

Insgesamt

22.743

26.631

25.404

2012 und 2013 DB Schenker Rail nur Deutschland, Fernkälte unter Strom.

1) Fernwärme, Öl, Gas und Kohle.

 EN4, EN3
Primärenergieträgermix der Fahrten,
Transporte und stationäreN Anlagen
nach Energieträgern [in %]
2014

2013

2012

Mineralöle/Heizöle 1)

69

65

65

Strom 2)

29

33

34

Gas

1

1

1

Fernwärme

1

1

0

Scope 1–3, 2012 und 2013 DB Schenker Rail nur Deutschland.

1) Inklusive Heizöl, Kohle, Diesel, Schweröl, Kerosin.

2) Inklusive Fernkälte. Analog zu den Vorgaben der Global Reporting Initiative 
wird Strom als eigenständiger Primärenergieträger betrachtet, auch wenn 
beispielsweise Kohle als Energieträger zur Stromerzeugung genutzt wurde. Die 
Ausweisung des Bahnstrommixes finden Sie hier.

Bremsenergierückspeisung erhöht Energieeffizienz

 EN5
Bremsenergierückspeisung 1) [in GWh]2014

2013

2012

Schienenpersonennahverkehr

697

620

566

     Anteil am Gesamtstrombezug in %

16

14

13

Schienenpersonenfernverkehr

280

279

288

     Anteil am Gesamtstrombezug in %

11

11

11

Schienengüterverkehr

153

140

143

     Anteil am Gesamtstrombezug in %

6

6

5

Insgesamt

1.130

1.040

997

1) Deutschland, Tank-to-Wheel (TTW).

EN5Moderne Schienenfahrzeuge wie die BR 442 im Regionalverkehr können beim Bremsen einen Teil ihrer Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandeln und wieder in das Bahnstromnetz einspeisen. In der Region Nord-Ost hat DB Bahn Regio über 80 Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz; die durchschnittliche Bremsenergierückspeisung lag im Berichtsjahr bei über 30%. Bei DB Bahn Fernverkehr gingen im Berichtsjahr die ersten neuen ICE3 der BR 407 in den Fahrgastbetrieb und speisten dabei rund 24% der bezogenen Energie zurück. Das sind 15% mehr als bei vergleichbaren älteren Fahrzeugen der BR 403. Im Berichtsjahr hat sich die Menge des recycelten Stroms erhöht, es wurden rund 14% am Gesamtstrombezug eingespart.

Weitere Maßnahmen zur Energie- und CO₂-Einsparung

Energiesparen bei DB Bahn Fernverkehr

Mitarbeitern mit innovativer Technik beim Energiesparen helfen

EN5, EN26Das innovative Fahrerassistenzsystem für Eisenbahnen FASSI ist ein modulares Lösungskonzept, das dem Triebfahrzeugführer unter anderem Empfehlungen für eine energiesparende und nachhaltige Fahrweise anzeigt und damit auch die Reduktion der CO₂-Emissionen ermöglicht. Es wurde von der DB Kommunikationstechnik entwickelt und eingeführt. Im Berichtsjahr wurden bei der S-Bahn Berlin 650 Fahrzeuge mit dem System ausgestattet. Insgesamt besitzen nun rund 800 Fahrzeuge dieses System für energiesparendes Fahren. Weitere Leistungsmerkmale des FASSI-Systems können zum Beispiel künftig zu einer Reduktion der Spitzenlast im Bahnstromnetz genutzt werden.

Einleuchtende Einsparung

EN5, EN26Eine Tochtergesellschaft von DB Bahn Regio Bus hat im Berichtsjahr ihren Betriebshof mit LED-Beleuchtung und Bewegungsmeldern ausgestattet. Die Leuchtdioden benötigen deutlich weniger Energie als die bisherigen Leuchtstoffröhren, und zudem profitieren die Mitarbeiter von einer besseren Ausleuchtung ihres Arbeitsplatzes. Gut 28.200 KWh Strom werden so jährlich eingespart. Der CO₂-Ausstoß verringert sich dadurch pro Jahr um 16,5 t. 

EconoSpeed hilft Kraftstoff sparen

EconoSpeed hilft Kraftstoff sparen

EN5Im Berichtsjahr wurden mehr als 2.000 EconoSpeed-Systeme für Busse von DB Arriva in Großbritannien beschafft. EconoSpeed führt durch automatische Kontrolle der Beschleunigung zu Kraftstoffeinsparungen. Der Einsatz in weiteren Bussen sowie Pkw und Lkw ist zukünftig denkbar. EconSpeed ist patentiert durch die Zeta Automotive Ltd, an der DB Arriva eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Alternative Kraftstoffe immer häufiger im Einsatz

EN5In Tschechien, Italien, Niederlanden, Dänemark, der Slowakei und Großbritannien gehören mehr als 200 gasbetriebene Busse zu DB Arrivas Flotte. Sie werden durch komprimiertes Erdgas oder Flüssiggas gespeist. DB Arriva betreibt außerdem fast 400 Hybridbusse. 337 sind in Großbritannien im Einsatz, 51 in den Niederlanden, neun in Spanien und einer in Tschechien. Darüber hinaus wird beispielsweise in Schweden und Tschechien Biodieselkraftstoff genutzt. Zehn batteriebetriebene Elektrobusse fahren in London und den englischen Regionen.

Grüne Angebote in der Logistik

EN6, EN26Im Schienengüterverkehr gibt es das Angebot »Eco Plus«, mit dem Kunden ihre Transporte »vergrünen« können. Seit März 2014 nutzt BMW das CO₂-freie Transportangebot für seine Fahrzeugkomponenten auf einer zweiten Relation. Seit Juli 2014 kann Eco Plus auch für alle österreichischen Relationen gebucht werden. Damit sind in Europa erstmalig CO₂-freie grenzüberschreitende Verkehre zwischen Deutschland und Österreich möglich. Neben Eco Plus bietet DB Schenker seinen Kunden weitere ökologische Angebote unter dem Namen Eco Solutions an. DB Schenker Logistics nutzt mit den Produkten DB SCHENKERhangartner und DB SCHENKERrailog die Transportmittel effizient im Kombinierten Verkehr Straße – Schiene, womit zwei Drittel bis drei Viertel der CO₂-Emissionen eingespart werden können. Kunden nutzten diese Angebote im Berichtsjahr in einem Gesamtwert von 116 Mio. €. CO₂-Emissionen, die sich derzeit noch nicht vermeiden lassen, können mit der Produkt Eco Neutral kompensiert werden.

Vereinbarung zur CO₂-Reduktion

EN7DB Schenker Logistics und Maersk Line haben im Berichtsjahr eine strategische Vereinbarung zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes in der Seefracht unterzeichnet. Darin verpflichtet sich die weltweit größte Containerreederei, bis 2020 bei jedem für DB Schenker Logistics beförderten Container die CO₂-Emissionen um 20% gegenüber 2014 zu senken. 

Internet-Tools zeigen die Ökobilanz für Verkehre

EN6Unternehmen können mit EcoTransIT World feststellen, wie viele Schadstoffe ihre Transporte verursachen, und deren Ökobilanz berechnen. Dieses Tool bietet den Kunden die Möglichkeit, Emissionen auf allen Strecken weltweit, über alle Verkehrsmittel hinweg zu ermitteln. Im Berichtsjahr haben 18 Unternehmen aus Logistik und Industrie EcoTransIT World (Business Solutions) genutzt (im Vorjahr: 14), darunter DB Schenker als Grundlage für seine Beratungsleistungen. Unternehmen können sowohl detaillierte Umweltbilanzen auf Basis normengerechter Berechnungsmethoden erstellen als auch individuelle Konzepte entwickeln, um Luftschadstoffe zu vermeiden und zu reduzieren.
Im Personenverkehr bieten wir online im Rahmen der Reiseauskunft den UmweltMobilCheck an. Wer wissen will, welches Verkehrsmittel auf seiner gewählten Strecke umweltfreundlicher ist, kann dieses Tool innerhalb der Reiseauskunft nutzen. Hier kann die Umweltbilanz von Reisen mit Bahn, Auto und Flugzeug hinsichtlich Fahrtdauer, Energieverbrauch sowie Ausstoß von CO₂ und Schadstoffen verglichen werden. Die Anzahl der Nutzer pro Monat verringerte sich mit rund 250.000 gegenüber dem Vorjahr leicht (im Vorjahr: rund 270.000).

Alternative Energieversorgung (Eco Rail Innovation)

EN6, EN26Im Berichtsjahr arbeiteten wir im Rahmen der Innovationsplattform Eco Rail Innovation gemeinsam mit unseren Partnern aus Industrie und Wissenschaft an einem Konzept, wie durch weitere alternative Energieerzeugungsanlagen (wie Photovoltaik- und Windenergieanlagen sowie Blockkraftheizwerke) bestehende DB-Infrastruktur, wie Bahnhöfe oder große Werke, nachhaltig und (teil-)autark versorgt werden kann. Untersuchungsschwerpunkte sind dabei der Bahnhof Berlin Südkreuz und das Instandhaltungswerk Dessau.

Zukunftsbahnhof Berlin Südkreuz

Photovoltaikanlagen auf DB-Flächen ausgebaut


 EN26, EN6

Installierte Leistung von

Photovoltaikanlagen auf
Flächen 
des DB-Konzerns [in MWp]

 

2014

2013

2012

Leistung insgesamt

19,6

14,4

6,8

EN26Wir stellen Investoren Flächen und Dächer für die Errichtung von Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Im Berichtsjahr haben Projekte in Schwandorf, Nordhausen und bei DB Regio Nürnberg zur Steigerung der installierten Leistung auf 19,6 MWp geführt. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und spart gegenüber der herkömmlichen Stromerzeugung rund 9.300 t CO₂ pro Jahr ein. 

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